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Natura Nova – traditionelle europäisch bewährte Rezepturen
Natura Nova – traditionell europäisch bewährte Rezepturen

Natura Nova

Entdecke Natura Nova: sorgfältig zusammengestellte Rezepturen auf Basis traditionell bewährter europäischer Kräuter.

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Entspannte Frau mit geschlossenen Augen sitzt auf einem hellen Sofa, eine Hand auf dem Bauch, im Hintergrund Zimmerpflanzen

Was Ihr Darm wirklich braucht: fünf Bausteine, auf die die Forschung immer wieder stösst

Alle drei bis fünf Tage ersetzt der Darm die Zellen seiner inneren Oberfläche. Gleichzeitig leben im Dickdarm Billionen Mikroorganismen, die sich von dem ernähren, was wir selbst nicht verdauen können. Was dieses System braucht, ist weniger geheimnisvoll, als es die Flut an Darm-Ratgebern vermuten lässt: Die Forschung stösst immer wieder auf dieselben Bausteine – Ballaststoffe, pflanzliche Vielfalt, fermentierte Lebensmittel, Bewegung und eine solide Versorgung mit Mikronährstoffen.

Die Darmwand erneuert sich laufend – und ist dabei auf ihre Bewohner angewiesen

Die innere Auskleidung des Darms besteht aus einer einzigen Zellschicht. Sie muss zwei Aufgaben zugleich erfüllen: Nährstoffe aufnehmen und gleichzeitig eine Barriere gegenüber allem bilden, was im Darminhalt nicht in den Körper gelangen soll. Damit das gelingt, arbeitet sie mit einem erstaunlichen Tempo. Stammzellen am Grund kleiner Vertiefungen, der sogenannten Krypten, teilen sich ununterbrochen; die neuen Zellen wandern nach oben und werden nach drei bis fünf Tagen in den Darminhalt abgestossen (narrative Übersicht, Gehart & Clevers, 2019). Kaum ein anderes Gewebe im Körper erneuert sich so schnell.

Im Dickdarm kommt eine zweite Schutzebene hinzu: eine Schleimschicht, die Bakterien auf Abstand zur Zellwand hält. Und hier beginnt die Zusammenarbeit mit den Mikroorganismen. Sie zerlegen unverdauliche Pflanzenbestandteile und bilden daraus kurzkettige Fettsäuren wie Butyrat – die bevorzugte Energiequelle der Dickdarmzellen. Was wir essen, entscheidet also mit darüber, womit diese Zellen versorgt werden.

Ballaststoffe: Ohne Futter greifen Darmbakterien die eigene Schutzschicht an

Wie eng diese Beziehung ist, zeigte eine vielbeachtete Tierstudie der University of Michigan. Mäuse, deren Darm mit einer definierten Gemeinschaft menschlicher Darmbakterien besiedelt war, erhielten entweder ballaststoffreiches oder ballaststofffreies Futter. Fehlten die Ballaststoffe, wichen die Bakterien auf eine andere Nahrungsquelle aus: die Schleimschicht des Darms selbst. Sie wurde dünner, und Krankheitserreger gelangten leichter an die Darmwand (Tierstudie, Desai et al., 2016). Wie direkt sich dieser Mechanismus auf den Menschen übertragen lässt, wird noch untersucht – das Bild eines Mikrobioms, das «hungert», hat die Forschung seither jedoch nachhaltig geprägt.

Beim Menschen ist der Nutzen einer ballaststoffreichen Ernährung breit belegt. Eine im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation erstellte Serie von Metaanalysen fasste rund 185 Beobachtungsstudien und 58 klinische Studien zusammen: Menschen mit der höchsten Ballaststoffzufuhr hatten gegenüber jenen mit der tiefsten eine um 15 bis 30 Prozent niedrigere Gesamt- und Herz-Kreislauf-Sterblichkeit; die deutlichsten Vorteile zeigten sich ab 25 bis 29 Gramm pro Tag (systematische Übersichten mit Metaanalysen, Reynolds et al., 2019).

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) betrachtet 25 Gramm täglich als angemessen für eine normale Darmtätigkeit bei Erwachsenen; die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung empfiehlt mindestens 30 Gramm. Die Realität sieht anders aus: Gemäss der nationalen Ernährungserhebung menuCH erreichen 87 Prozent der Erwachsenen in der Schweiz die 30 Gramm nicht (Querschnittsstudie, Schönenberger et al., 2024). Eine Folgeauswertung zeigt, wo die Menge herkommt – rund 4 Gramm beim Frühstück, 6 beim Mittag- und 6 beim Abendessen, vor allem aus Getreideprodukten (Querschnittsstudie, von Blumenthal et al., 2025). Ein Vollkornbrot statt eines Gipfelis oder ein Müesli mit Haferflocken und Leinsamen verschiebt diese Rechnung bereits spürbar.

Ballaststoff ist dabei nicht gleich Ballaststoff:

Ballaststoffart Typische Quellen Was im Darm passiert
Lösliche, gut fermentierbare Fasern (z. B. Pektin, Beta-Glucan, Inulin) Hafer, Gerste, Äpfel, Chicorée, Zwiebeln, Lauch Werden von Darmbakterien vergärt; dabei entstehen kurzkettige Fettsäuren
Unlösliche Fasern (z. B. Cellulose, Lignin) Vollkorngetreide, Kleie, Nüsse, Gemüse mit Schale Binden Wasser und erhöhen das Stuhlvolumen
Resistente Stärke Abgekühlte Kartoffeln und Reis, Hülsenfrüchte Erreicht den Dickdarm unverdaut und wird dort fermentiert

Warum ausgerechnet der Kühlschrank aus Kartoffeln eine Ballaststoffquelle macht, erklären wir im Beitrag zur resistenten Stärke. Wer bisher eher ballaststoffarm isst, steigert die Menge am besten über einige Wochen hinweg und trinkt dazu ausreichend: Zu Beginn sind Blähungen häufig, weil die Darmbakterien beim Abbau Gase bilden. Bei bestehenden Darmerkrankungen gehört die Umstellung in ärztliche Begleitung.

Dreissig Pflanzen pro Woche: Vielfalt zählt mehr als Menge

Jede Bakterienart hat ihre eigenen Vorlieben. Die eine spaltet bevorzugt Pektin aus Äpfeln, die andere Fasern aus Hülsenfrüchten, eine dritte Stärke aus Getreide. Eine einseitige Ernährung füttert deshalb nur einen Teil der Gemeinschaft. Diese Überlegung stützt eine der grössten Bürgerwissenschafts-Studien zum Mikrobiom: Im American Gut Project mit über 10 000 Teilnehmenden hatten Menschen, die mehr als 30 verschiedene Pflanzen pro Woche assen, ein deutlich vielfältigeres Mikrobiom als jene mit weniger als zehn (Beobachtungsstudie, McDonald et al., 2018).

Die Zahl 30 ist eine Orientierung und kein biologischer Grenzwert – aber eine erstaunlich alltagstaugliche. Gezählt wird jede Pflanzenart: Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Vollkorngetreide, Nüsse, Samen, Kräuter und Gewürze. Eine Handvoll gemischte Kerne im Müesli, frische Petersilie über dem Risotto, Linsen statt Nudeln im Eintopf: Schon kleine Ergänzungen treiben die Wochenbilanz nach oben. Wie Ballaststoffe über die Darmbakterien sogar das Immunsystem beschäftigen, beschreibt unser Artikel Ballaststoffe – wie Ernährung das Immunsystem trainiert.

Fermentierte Lebensmittel erhöhten in einer Stanford-Studie die Vielfalt der Darmflora

Ein Ergebnis aus Stanford überraschte selbst die beteiligten Forschenden. 36 gesunde Erwachsene ernährten sich zehn Wochen lang entweder besonders ballaststoffreich oder assen deutlich mehr fermentierte Lebensmittel wie Joghurt, Kefir, Sauerkraut, Kimchi und Kombucha. In der Fermentgruppe stieg die Vielfalt der Darmbakterien stetig an, und 19 Entzündungsmarker im Blut sanken. In der Ballaststoffgruppe blieb die Vielfalt über den kurzen Zeitraum im Durchschnitt stabil (randomisierte Interventionsstudie, Wastyk et al., 2021).

Das spricht nicht gegen Ballaststoffe, sondern für eine Arbeitsteilung: Ballaststoffe füttern die Bakterien, die bereits da sind, fermentierte Lebensmittel bringen laufend neue Mikroorganismen mit. Im Alltag bedeutet das zum Beispiel Naturjoghurt oder Kefir zum Frühstück und eine Portion rohes Sauerkraut als Beilage. Wichtig ist der Unterschied zur Konserve: Pasteurisierte oder in Essig eingelegte Produkte enthalten kaum lebende Kulturen. Wer Histamin schlecht verträgt oder auf den Salzkonsum achten muss, sollte bei Sauerkraut und Kimchi zurückhaltend dosieren.

Bewegung verändert das Mikrobiom – solange man dranbleibt

Dass Bewegung dem Darm guttut, ist eine alte Erfahrung. Neu ist, dass sich der Effekt bis in die Zusammensetzung der Bakterien verfolgen lässt. An der University of Illinois trainierten 32 zuvor inaktive Erwachsene sechs Wochen lang dreimal wöchentlich Ausdauer, mit zunehmender Dauer und Intensität. Ihr Mikrobiom veränderte sich, und bei normalgewichtigen Teilnehmenden stieg die Menge an kurzkettigen Fettsäuren im Stuhl. Nach dem Ende des Trainings bildeten sich die Veränderungen weitgehend zurück (Interventionsstudie ohne Kontrollgruppe, Allen et al., 2018).

Eine sechsmonatige randomisierte Studie aus Kopenhagen mit 88 Menschen mit Übergewicht oder Adipositas bestätigte die Richtung: Wer in seiner Freizeit intensiv trainierte, hatte nach drei Monaten eine etwas höhere bakterielle Vielfalt als die Kontrollgruppe (RCT, Kern et al., 2020). Die Botschaft beider Studien ist dieselbe: Entscheidend ist nicht die einzelne Trainingseinheit, sondern die Regelmässigkeit. Zügiges Velofahren zur Arbeit, Treppen statt Lift, drei Ausdauereinheiten pro Woche – was sich dauerhaft in den Alltag einbauen lässt, zählt.

Mikronährstoffe: Die Darmschleimhaut braucht laufend Baumaterial

Ein Gewebe, das sich alle paar Tage erneuert, verbraucht ständig Baumaterial. Neben Eiweiss und Energie sind dafür verschiedene Vitamine und Mineralstoffe nötig. Vitamin A, die B-Vitamine Riboflavin (B2), Niacin (B3) und Biotin sowie das Spurenelement Zink sind an der Erhaltung der Schleimhäute beteiligt – dazu zählen die Auskleidungen von Mund, Atemwegen und Verdauungstrakt. Zink spielt zudem bei der Zellteilung eine zentrale Rolle.

Nährstoff Gute Lebensmittelquellen
Vitamin A (bzw. Beta-Carotin als Vorstufe) Karotten, Kürbis, Süsskartoffeln, Spinat, Eier, Milchprodukte
Riboflavin, Niacin, Biotin Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Eier, Milchprodukte, Nüsse, Pilze
Zink Kürbiskerne, Haferflocken, Linsen, Käse, Fleisch

Eine abwechslungsreiche, pflanzenbetonte Ernährung deckt diese Nährstoffe in aller Regel gut ab. Bei der Ergänzung gilt: Mehr ist nicht besser. Hochdosiertes Vitamin A in Form von Retinol ist in der Schwangerschaft nicht angezeigt, und Zink sollte langfristig nicht über der empfohlenen Menge eingenommen werden, da es die Aufnahme von Kupfer beeinträchtigen kann.

Nahrungsergänzung: Wo Bakterienkulturen und Präbiotika ins Bild passen

Die Fachwelt hat sich auf eine klare Definition geeinigt: Als Probiotika gelten lebende Mikroorganismen, die in ausreichender Menge aufgenommen einen gesundheitlichen Nutzen für den Menschen haben (Konsensuspapier der ISAPP, Hill et al., 2014). Ein zentraler Punkt dieses Papiers ist, dass Effekte an einzelne Stämme gebunden sind und sich nicht automatisch von einem Stamm auf einen anderen übertragen lassen. Eine systematische Übersicht randomisierter Studien fand bei gesunden Erwachsenen keine einheitliche Veränderung der Stuhlflora durch Bakterienpräparate – die Forschung richtet ihren Blick deshalb zunehmend auf die Stoffwechselleistungen der Bakterien statt auf ihre blosse Anzahl (systematische Übersicht, Kristensen et al., 2016).

Als Präbiotika bezeichnet dasselbe Fachgremium Stoffe, die von Mikroorganismen gezielt verwertet werden – klassischerweise Ballaststoffe wie Inulin (Konsensuspapier der ISAPP, Gibson et al., 2017). Werden beide Komponenten kombiniert, spricht man von Synbiotika: Die Bakterienkulturen bringen ihr eigenes Futter gleich mit. Sinnvoll ist ein solches Präparat als Ergänzung zu einer ballaststoffreichen Ernährung, nicht als Ersatz dafür. Wie sich davon wiederum die inaktivierten Mikroorganismen unterscheiden, zeigt unser Beitrag über Postbiotika.

Bakterienkulturen aus Lebensmitteln und Nahrungsergänzung gelten für gesunde Erwachsene als gut verträglich; in den ersten Tagen können vorübergehend Blähungen auftreten. Wer ein stark geschwächtes Immunsystem hat, schwer erkrankt ist, schwanger ist oder stillt, klärt die Einnahme vorher ärztlich ab.

Kultur 13

Wer seine Ernährung gezielt um Bakterienkulturen ergänzen möchte, findet in Kultur 13 eine synbiotische Formel: 13 verschiedene Milchsäure- und Bifidobakterienstämme mit 6 Milliarden KBE (koloniebildenden Einheiten) pro Tagesdosis, kombiniert mit den pflanzlichen Ballaststoffen Inulin und Dextrin sowie Calcium. Laborgeprüfte Chargen aus GMP-zertifizierter Herstellung, vegane Kapselhülle, im Braunglas.

Calcium trägt zu einer normalen Funktion von Verdauungsenzymen bei.

Zu Kultur 13 →

Fazit: Der Darm braucht vor allem Gewohnheiten

Was der Darm wirklich braucht, lässt sich erstaunlich knapp zusammenfassen – und die Evidenz dafür ist unterschiedlich weit entwickelt:

Baustein Im Alltag Studienlage
Ballaststoffe Mindestens 25 bis 30 g pro Tag, schrittweise steigern Breit belegt durch Metaanalysen von Beobachtungs- und klinischen Studien
Pflanzliche Vielfalt Rund 30 verschiedene Pflanzen pro Woche Grosse Beobachtungsstudie; Zusammenhang, noch kein Kausalbeweis
Fermentierte Lebensmittel Täglich Joghurt, Kefir oder rohes Sauerkraut Vielversprechende randomisierte Studie, kleine Teilnehmerzahl
Bewegung Regelmässig, mehrmals pro Woche Interventionsstudien und RCT; Effekte moderat und an Regelmässigkeit gebunden
Mikronährstoffe Abwechslungsreiche Ernährung, Ergänzung bei Bedarf Gut beschriebene Physiologie der Schleimhäute

Kein einzelnes Lebensmittel und kein einzelnes Präparat ersetzt dieses Zusammenspiel. Wer bei Frühstück und Beilagen ansetzt, fermentierte Lebensmittel regelmässig einbaut und sich mehrmals pro Woche bewegt, schafft die Bedingungen, unter denen sich Darmwand und Mikrobiom gegenseitig versorgen können. Nahrungsergänzung kann diese Basis gezielt ergänzen.


Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information über Ernährung, Bewegung und die Darmflora und ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine Apotheke.


Quellen

  • Allen JM et al. (2018). Exercise Alters Gut Microbiota Composition and Function in Lean and Obese Humans. Medicine & Science in Sports & Exercise, 50(4):747–757. PMID: 29166320. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29166320
  • Desai MS et al. (2016). A Dietary Fiber-Deprived Gut Microbiota Degrades the Colonic Mucus Barrier and Enhances Pathogen Susceptibility. Cell, 167(5):1339–1353. PMID: 27863247. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/27863247
  • EFSA NDA Panel (2010). Scientific Opinion on Dietary Reference Values for carbohydrates and dietary fibre. EFSA Journal, 8(3):1462. doi.org/10.2903/j.efsa.2010.1462
  • Gehart H, Clevers H (2019). Tales from the crypt: new insights into intestinal stem cells. Nature Reviews Gastroenterology & Hepatology, 16(1):19–34. PMID: 30429586. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30429586
  • Gibson GR et al. (2017). Expert consensus document: The International Scientific Association for Probiotics and Prebiotics (ISAPP) consensus statement on the definition and scope of prebiotics. Nature Reviews Gastroenterology & Hepatology, 14(8):491–502. PMID: 28611480. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/28611480
  • Hill C et al. (2014). Expert consensus document: The International Scientific Association for Probiotics and Prebiotics consensus statement on the scope and appropriate use of the term probiotic. Nature Reviews Gastroenterology & Hepatology, 11(8):506–514. PMID: 24912386. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24912386
  • Kern T et al. (2020). Structured exercise alters the gut microbiota in humans with overweight and obesity – A randomized controlled trial. International Journal of Obesity, 44(1):125–135. PMID: 31467422. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31467422
  • Kristensen NB et al. (2016). Alterations in fecal microbiota composition by probiotic supplementation in healthy adults: a systematic review of randomized controlled trials. Genome Medicine, 8:52. doi.org/10.1186/s13073-016-0300-5
  • McDonald D et al. (2018). American Gut: an Open Platform for Citizen Science Microbiome Research. mSystems, 3(3):e00031-18. PMID: 29795809. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29795809
  • Reynolds A et al. (2019). Carbohydrate quality and human health: a series of systematic reviews and meta-analyses. The Lancet, 393(10170):434–445. PMID: 30638909. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30638909
  • Schönenberger KA et al. (2024). Dietary fibre intake and its association with ultraprocessed food consumption in the general population of Switzerland. BMJ Nutrition, Prevention & Health. doi.org/10.1136/bmjnph-2023-000727
  • von Blumenthal F et al. (2025). Dietary fibre intake in the adult Swiss population: a comprehensive analysis of timing and sources. Journal of Nutritional Science. PMID: 40160900. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40160900
  • Wastyk HC et al. (2021). Gut-microbiota-targeted diets modulate human immune status. Cell, 184(16):4137–4153. PMID: 34256014. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34256014
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